Angebote zu "Zeiss" (111 Treffer)

ZEISS Spektiv Conquest Gavia 85
Empfehlung
2.000,00 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Zeiss 85mm-Hochleistungsspektiv mit exzellenter HD-Abbildungsgüte. Ein optisches System der Spitzenklasse mit Schrägeinblick. Die äußerst robuste Bauweise und präzise, blitzschnell bedienbare Funktionen korrespondieren perfekt mit den Anforderungen bei der Beobachtung. Schmutz- und wasserabweisende LotuTec® Beschichtung auf den äußeren Okular- und Objektivlinsen. Durch sein leichtes Gewicht ist es nicht nur für die Jagd, der ideale Begleiter. Im Lieferumfang enthalten: Okularschutzdeckel, Objektivschutzdeckel, Schutzdeckel für das Okularbajonett, Optik-Reinigungstuch und Kurzanleitung.

Anbieter: Frankonia
Stand: 09.12.2019
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Carl Zeiss
19,90 € *
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Der Mechaniker Carl Zeiß legte in Zusammenarbeit mit dem Physiker Ernst Abbe vor 1900 den Grundstein zu einem Werk, das im 20. Jahrhundert zum Inbegriff für optische Präzisionsgeräte höchster Qualität wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Firma CARL ZEISS im Zuge der deutschen Teilung in Ost und West gespalten. Beide, die Neugründung in Oberkochen/ Baden-Württemberg und das aus den Ruinen wiedererstandene Werk in Jena, eroberten die Weltmärkte. Beide führten in den Jahrzehnten des Kalten Krieges aufwendige Prozesse um das Recht an Namen und Marke CARL ZEISS. In der Wiedervereinigung von Zeiss Ost und Zeiss West nach 1989 zeigen sich die Probleme der Wendejahre wie in einem Brennspiegel. Ein spannender Zeitzeugenbericht aus kritischer Distanz.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Vorsetzlupe Zeiss D 4 LC
Topseller
59,50 € *
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Lupenclip von ZEISS mit binokularem Lupenteil, 1,25-fache Vergrößerung, geeignet für alle Brillen.

Anbieter: Aktivwelt
Stand: 09.12.2019
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PublicPress Stadtplan Jena
8,30 € *
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Früher tauschten sich in Jena bedeutende Persönlichkeiten ihrer Zeit wie Johann Wolfgang von Goethe, Jean Paul sowie die Brüder August Wilhelm und Friedrich Schlegel über Literatur, Philosophie und Naturwissenschaften aus, später waren es Carl Zeiß, Ernst Abbe und Otto Schott, die ihre wissenschaftlichen Spuren hinterließen. Heute zieht die Lichtstadt Touristen mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie der Imaginata, dem Zeiss-Planetarium oder dem SCHOTT-Glasmuseum in ihren Bann.Der touristische Stadtplan enthält alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, einen Übersichtsplan rund um Jena im Maßstab 1 : 200 000, eine Innenstadtvergrößerung im Maßstab 1:10 000 und ein Straßenverzeichnis zur schnellen Orientierung.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Vorsetzlupe Zeiss D 6 LC
Unser Tipp
59,50 € *
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Lupenclip von ZEISS mit binokularem Lupenteil, 1,4-fache Vergrößerung, geeignet für alle Brillen.

Anbieter: Aktivwelt
Stand: 09.12.2019
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PublicPress Stadtplan Jena
8,00 € *
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Früher tauschten sich in Jena bedeutende Persönlichkeiten ihrer Zeit wie Johann Wolfgang von Goethe, Jean Paul sowie die Brüder August Wilhelm und Friedrich Schlegel über Literatur, Philosophie und Naturwissenschaften aus, später waren es Carl Zeiß, Ernst Abbe und Otto Schott, die ihre wissenschaftlichen Spuren hinterließen. Heute zieht die Lichtstadt Touristen mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie der Imaginata, dem Zeiss-Planetarium oder dem SCHOTT-Glasmuseum in ihren Bann.Der touristische Stadtplan enthält alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, einen Übersichtsplan rund um Jena im Maßstab 1 : 200 000, eine Innenstadtvergrößerung im Maßstab 1:10 000 und ein Straßenverzeichnis zur schnellen Orientierung.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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ZEISS Z-Point Reflexvisier
Unser Tipp
685,00 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Innovative Zielvorrichtung, ausgestattet mit modernster Optik und Elektronik. Erleichtert das schnelle Auffassen des Ziels enorm. Ideal für Drückjagden - vor allem auf engen Schneisen. Mit zwei geöffneten Augen hat man immer den großen Überblick. Gehäuse aus hochfestem Aluminium. Weitere Eigenschaften des Z-Point Reflexvisiers: Daten: Hochleistungsreflexvisier mit hybrider Energieversorgung (Batterie + Solarzelle) Wasserdicht, schussfest, resistent gegen Schlag und Vibration Rotpunkt passt sich automatisch der Umgebungshelligkeit an (Photozelle) Individuell einstellbare Grundhelligkeit des roten Punktes wird gespeichert Digitale Funktionssteuerung über Computerchip Automatische Abschaltfunktion Ein-Tasten-Funktionsbedienung Verwendbar auf Büchsen, Flinten, KK, Faustfeuerwaffen, CO2 und LG etc. Federklemmung für Weaver-Schiene Sekundenschnell montiert und demontiert Geringe Abmessungen, geringes Gewicht Vergrößerung: 1x. Punktgröße: 10cm auf 100m Distanz. Justierbereich: ± 2m auf 100m, quadratisch: ± 1,4m auf 100m. Energieversorgung: Solarzellen, 3-V-Lithium Knopfzelle CR 2032. Abmessungen: Höhe: 44,5mm, Breite: 36mm, Länge: 63,5mm. Gewicht: 100g ohne Batterie.

Anbieter: Frankonia
Stand: 09.12.2019
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Ernst Abbe - das unbekannte Genie
25,60 € *
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'Schwierig wird die Sache sein, sehr schwierig ...', kommentierte der Abbe-Freund Heinrich von Eggeling Ernst Abbes Vorhaben, für seinen Firmennachlaß eine zum Nutzen der Allgemeinheit geeignete rechtliche Form zu finden. Schwierig waren Leben und Schaffen Ernst Abbes von Anfang an: seine Kindheit in ärmsten Verhältnissen in Eisenach, finanzielle Schwierigkeiten als Student und junger Dozent in Jena, Göttingen und Frankfurt. Schließlich die mühsamen, aber bahnbrechenden Entwicklungen in den Optischen Werkstätten in Jena, die sich in Zusammenarbeit mit Carl Zeiß zu einem Großunternehmen entwickelten. Ungeheurer Fleiß, überragende Intelligenz und ein geradliniger Charakter zeichneten Abbes Arbeit und wissenschaftliches Streben aus. Abbe hat für seine Nachfolger auf technischem, wissenschaftlichem und unternehmerischem Gebiet Maßstäbe gesetzt. Darin ist die Genialität Ernst Abbe bis heute offensichtlich. Bernd Dörband und Henriette Müller folgen in diesem Buch historischen und gegenwärtigen Spuren Ernst Abbes auf Spaziergängen durch die Städte Eisenach, Jena, Göttingen und Frankfurt am Main. Sie zeigen den Lebensweg des Unternehmers, Wissenschaftlers und Sozialreformers anhand der noch vorhandenen Wirkungsstätten und Gebäude auf. Der Leser kann die Spurensuche mittels einer Vielzahl von historischen und neuen Fotos, Abbildungen und Zeichnungen verfolgen. Als Physiker und Mitarbeiter der Firma Carl Zeiss vermögen es die Autoren nach ausführlichen Recherchen, ein einfühlsames Bild vom Leben Abbes zu zeichnen, seine wissenschaftlichen Leistungen verständlich zu erklären und angemessen zu würdigen.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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ZEISS Vario Okular 22-65x /23-70x Harpia
Highlight
600,00 € *
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Das Zeiss Vario Hochleistungsokular 22-65x / 23-70x mit Festbrennweite (7,48 mm), hervorragend geeignet in Kombination mit dem Zeiss Victory Harpia 85- oder 95 Spektiv. Herausragende Bildqualität und bestens geeignet für die Langzeitbeobachtung. Die Bajonettarretierung verhindert ein versehentliches Lösen des Okulars vom Spektiv.

Anbieter: Frankonia
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Ernst Abbe - das unbekannte Genie
24,90 € *
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'Schwierig wird die Sache sein, sehr schwierig ...', kommentierte der Abbe-Freund Heinrich von Eggeling Ernst Abbes Vorhaben, für seinen Firmennachlaß eine zum Nutzen der Allgemeinheit geeignete rechtliche Form zu finden. Schwierig waren Leben und Schaffen Ernst Abbes von Anfang an: seine Kindheit in ärmsten Verhältnissen in Eisenach, finanzielle Schwierigkeiten als Student und junger Dozent in Jena, Göttingen und Frankfurt. Schließlich die mühsamen, aber bahnbrechenden Entwicklungen in den Optischen Werkstätten in Jena, die sich in Zusammenarbeit mit Carl Zeiß zu einem Großunternehmen entwickelten. Ungeheurer Fleiß, überragende Intelligenz und ein geradliniger Charakter zeichneten Abbes Arbeit und wissenschaftliches Streben aus. Abbe hat für seine Nachfolger auf technischem, wissenschaftlichem und unternehmerischem Gebiet Maßstäbe gesetzt. Darin ist die Genialität Ernst Abbe bis heute offensichtlich. Bernd Dörband und Henriette Müller folgen in diesem Buch historischen und gegenwärtigen Spuren Ernst Abbes auf Spaziergängen durch die Städte Eisenach, Jena, Göttingen und Frankfurt am Main. Sie zeigen den Lebensweg des Unternehmers, Wissenschaftlers und Sozialreformers anhand der noch vorhandenen Wirkungsstätten und Gebäude auf. Der Leser kann die Spurensuche mittels einer Vielzahl von historischen und neuen Fotos, Abbildungen und Zeichnungen verfolgen. Als Physiker und Mitarbeiter der Firma Carl Zeiss vermögen es die Autoren nach ausführlichen Recherchen, ein einfühlsames Bild vom Leben Abbes zu zeichnen, seine wissenschaftlichen Leistungen verständlich zu erklären und angemessen zu würdigen.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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ZEISS Spektiv Victory Harpia 85
Empfehlung
2.900,00 € *
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Das Victory Harpia liefert ein Objektivsystem mit 3-fach Weitwinkelzoom und bis zu 70-facher Vergrößerung - bei einer Wahl zwischen 85 und 95 mm Objektivdurchmesser.Es überzeugt in jeder Situation durch extrem weite Sehfeldern und ermöglicht ein schnelles Fokussieren, sowie ein bequemes, exaktes Scharfstellen auch bei hoher Vergrößerung (DualSpeed Focus).

Anbieter: Frankonia
Stand: 09.12.2019
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Das Zeisswerk und die Carl-Zeiss-Stiftung in Je...
30,80 € *
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Felix Auerbach - Das Zeisswerk und die Carl-Zeiss-Stiftung in Jena 1925 ihre wissenschaftliche, technische und soziale Entwicklung und Bedeutung, 266 Seiten, Festeinband mit 181 Fotos und 102 Zeichnungen. Reprint der 5. Auflage 1925 durch den Verlag Rockstuhl 2011 Zeiss 1925 Vorwort zur fünften Auflage Nachdem dieses Buch in den zwölf dem Weltkriege vorangegangenen Jahren vier Auflagen erlebt hatte, ist nunmehr eine Pause von einem ganzen Jahrzehnt eingetreten; und dies, obgleich die vierte Auflage längst vergriffen war. Während des Krieges war natürlich an eine Neubearbeitung nicht zu denken; dann kam die Umstellung der Werke auf die völlig veränderten Verhältnisse. Es wurde dann zwar bald daran gegangen, die einzelnen Kapitel neu zu gestalten; da aber alles noch im Fluß war, hätte man fürchten müssen, das Buch möchte in seiner neuen Form fast schon beim Erscheinen wieder hier und da veraltete sein; uns so folgte eine zweijährige Periode des Abwartens, Umarbeitens und Überlegens. Jetzt endlich kann die neue Auflage den Interessenten, die schon ungeduldig wurden, dargeboten werden; sie ist durchweg stark um-, teilweise aber sogar neubearbeitet worden. Bei dieser Arbeit ist der Verfasser in noch höherem Maße als früher von den Abteilungsleitern der zeißwerke unterstützt worden; wäre es ihm doch sonst kaum möglich gewesen, sich in dem zustande und den Fortschritten des ungeheuer ausgedehnten und verzweigten Unternehmens zurechtzufinden. Im übrigen sei auf das dieser Ausgabe beigefügte Nachwort verwiesen und der Wunsch ausgesprochen, das Werk möchte auch im neuen Gewande sich seiner alten Freunde erhalten und zahlreiche neue hinzugewinnen! Jena, November 1924 Der Verfasser Inhalt 1. Wissenschaft und Technik. Einleitung Zur Vorgeschichte Die neue Aera im Mikroskopbau Ernst Abbe Das neue Glas Otto Schott Das Glaswerk Schott und Genossen Das Zeißwerk Die mikroskopische Abteilung Projektion und Mikrophotographie Die photographische Abteilung Die Astro-Abteilung Die Erdfernrohr-Abteilung Zielfernrohre und Richtgerät Entfernungsmesser Signalgeräte Scheinwerfer und Tripelspiegel Lichtbildgerät Die Auto-Abteilung Die Meß-Abteilung Die geodätische Abteilung Die Feinmeß-Abteilung Die Abteilung für Brillen (Opto) und für medizinisch-optische Instrumente (Med) Entwicklung und Organisation Ein Gang durch die Werkstätten der Stiftung 2. Wirtschaft und Wohlfahrt Die Besitzverhältnisse Die Carl-Zeiß-Stiftung Allgemeine Normen für die Tätigkeit der Stiftung Die Verwaltung der Stiftung und die Vorstände ihrer Betriebe Die Verhältnisse der Angestellten Die Arbeitszeit Die besonderen Leistungen für die Angestellten Die Patentfrage Die Aufwendungen für die Universität Das Volkshaus Sonstige gemeinnützige Aufwände Nachwort Beilagen Angestellte bei Carl Zeiß Bauliche Entwicklung der Werkstätte Die wichtigsten Erfindungen und Neukonstruktionen Soziale und Wohlfahrtseinrichtungen Einleitung Wenn es wahr ist, da eine Lektüre in desto höherem Maße fesselt, je mehr sie in der Vielheit die Einheit erkennen läßt, je deutlicher sie vom speziellen und alltäglichen zum allgemeinen und außerordentlichen fortschreitet, s dürfen die hier vorliegenden Blätter das Interesse weiterer Kreise erhoffen. Denn der geschilderte Gegenstand ist ein einzelner von Tausenden von gewerblichen Großbetrieben, welche die Möglichkeit versorgen; über alle Seiten dieses Betriebes wird berichtet, über seine historischen und sozialen Verhältnisse nicht minder als über seine wissenschaftlichen und technischen. Aber um alles, was wir hören, schlingt sich ein gemeinsamer Faden, alles mündet auf ein einziges Ziel aus, alles wird beherrscht von der Idee: die Arbeit des Menschen, die nach der Schrift sein Köstliches ist, unter Bedingungen zu stellen, die sie auch wirklich dazu machen; sie in jeder Hinsicht so auszugestalten, daß sie nicht die Strafe, sondern der Lohn des Lebens sei. Die Ideen und Bestrebungen, von denen hier die Rede ist, sind keineswegs neu, weder die wissenschaftlichen, noch die technischen, noch die sozialen. In vielen Köpfen schlummern sie ohne Zweifel seit langer Zeit, nicht selten sind sie auch zu einer Art von wachem Dasein gelangt. Aber neben manchen Teilerfolgen haben sie doch in überwiegendem Maße derartige Mißerfolge gezeitigt, daß man leicht an ihrem Werde hätte irre werden können. Sätze wie dieser: "Die Technik muß durchaus auf die Wissenschaft begründet werden", oder der andere: "Das Interesse der Arbeitgeber fällt mit dem der Arbeitnehmer zusammen" - diese und andere, hier in Betracht kommenden Thesen haben, bei aller Verschiedenheit ihres Inhaltes, das Gemeinsame, daß sie sich sehr leicht - scheinbar- ab absurdum führen und nur sehr schwer trotzdem als richtig erweisen lassen. Es ist das Charakteristikum solcher Ideen, daß, wenn man sie nicht mit der größten Klarheit und Energie fortspinnt, allen Schwierigkeiten zum Trotz, sie nicht zu einem positiven, sondern im Gegenteil zu einem negativen Ergebnisse führen, nämlich zu der mehr und weniger vagen Vorstellung: das sind alles recht schöne und gute Ideen, aber sie lassen sich nun einmal nicht in die Wirklichkeit umsetzen - das alte Lied von den frei beieinander wohnenden Gedanken und den sich hart im Raume stoßenden Sachen. Dieser bis zu einem gewissen Grade richtige Satz mußte erst überwunden werden, es bedurfte felsenfester Überzeugung und eisernen Willen, um zu beweisen, daß der Satz nur so lange richtig ist, als die Gedanken der Dinge ignorieren oder gar befehden, daß er aber hinfällig wird, sobald die Gedanken sich die Dinge in der ihrer Natur entsprechenden Weise dienstbar machen; mit anderen Worten: es bedurfte der Grundüberzeugung des Optimismus, daß, wenn Gedanken gut und klar sind, ihnen stets auch eine Wirklichkeit entsprechen kann; nur auf diesem Fundamente war es möglich, ein Gebäude zu errichten, das seine Pfeiler und Träger, seine Gliederung und Ausgestaltung, seine Erwärmung und Lüftung dem reinen, abstrakten Gedanken, der "grauen" Theorie verdankt, und das trotzdem nicht, wie wohl so mancher prophezeit hätte, ins Wanken geraten oder gar eingestürzt ist, sondern im Gegenteil fest dasteht, ja, den Aufbau höherer Stockwerke vertragen hat und sich auch in Zukunft zu dehnen und zu entfalten. Wenn heute die Betriebe der Carl-ZeißStiftung etwas 7000 Angestellte - darunter mehr als 50 wissenschaftliche Mitarbeiter und etwas 300 Ingenieure, Werkmeister usw. - zählen und damit unter den feinoptischen und feinmechanischen Betrieben der Welt einzig dastehen, so verdanken sie dies zwei Umständen, die in einem eigentümlichen Gegensatzverhältnisse einander stehen: die Vorzüglichkeit einerseits und der Mannigfaltigkeit andererseits ihrer Erzeugnisse. Um einzusehen, daß dies in gewissem Sinne ein Gegensatz ist, genügt eine kurze Betrachtung. Vorzüglich kann ein Erzeugnis nur sein, wenn es aus vollkommenem theoretischen Verständnis und technischem Können hervorgegangen ist; und dies ist wiederum nur dann möglich, wenn der Verfertiger, oder vielmehr wenn jeder der bei der Herstellung Beteiligten seine ganze Erfahrung, Intelligenz und Zeit gerade diesem Gegenstande widmet. Die Stärke der modernen Produktion liegt eben in der Arbeitseinteilung, und diese ist hier soweit wie möglich durchgeführt, derart, daß jeder Mitarbeiter einen eng umschriebenen Wirkungskreis hat, in dem er begreiflicherweise mit der Zeit konkurrenzlos wird. Nun sollte man meinen, eine Konsequenz dieses Prinzips, auf das Unternehmen als Ganzes angewandt, müßte die sein, daß die Werkstätte sich auf den Bau eines bestimmten Artikels, also z. B. von Mikroskopen, zu beschränken habe; und die Konsequenz ist während der ersten vier Jahrzehnte des Bestehens der Werkstätte auch wirklich fast in aller Strenge vollzogen worden. Auch hierin liegt ja eine Arbeitseinteilung, indem die Fabrikation anderer Artikel anderen Werkstätten überlassen wird und alle Kräfte einzig und allein in der Richtung angespannt werden, Mikroskope, und zwar die besten der Welt zu bauen. Aber hier gerade zeigt sich, wie jedes praktische Prinzip seine Grenzen hat, über die hinaus seine Anwendung mehr schaden als nützen würde; und wenn das jenaer Unternehmen seine heutige Ausdehnung gewonnen hat, so ist dies das Verdienst Abbes und seiner Nachfolger, die immer gerade im rechten Augenblick erkannten, daß auch das Prinzip der Arbeitsteilung seine Grenze hat. Aus diesem Gesichtspunkte heraus geschah es, daß bei den Betrieben der Stiftung nach und nach immer neue Gegenstände in die Fabrikation eingefügt wurden; kein Jahr vergeht, in dem nicht ein oder einige neue Spezialartikel in die Fabrikation aufgenommen würden - getreu dem alten Spruche: "Rast` ich, so rost` ich". Gerade durch die Mannigfaltigkeit ihrer Erzeugnisse, die ihrer Vorzüglichkeit keinen Eintrag getan hat, steht die jenaische Werkstatt einzig da: sie hat Nebenbuhler, und zum Teil mehr oder weniger ebenbürtige, in der einen oder anderen Klasse von Erzeugnissen, aber keine Konkurrenz um die Gesamtheit dessen, was sie umfaßt.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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ZEISS Spektiv Dialyt 18-45x65
Bestseller
1.500,00 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Besonders leichtes und kompaktes Spektiv, das in erster Linie für die Ansprüche der Jagd konstruiert wurde. Das variable Okular mit 18- bis 45facher Vergrößerung begeistert bei geringer Vergrößerung mit einem großen Sehfeld und guter Dämmerungsleistung und bei hoher Vergrößerung mit detailstarken Bildern. Durch seine Monobloc-Konstruktion mit integriertem Okular lässt es sich problemlos im Rucksack transportieren und ist ohne weitere Handgriffe sofort einsatzbereit. Das wasser- und staubdichte Gehäuse mit Stickstoffüllung ist mit einer hochwertigen Gummiarmierung versehen, die auch bei sehr tiefen Temperaturen griffig bleibt und dabei geräuschdämpfend und schützend wirkt.

Anbieter: Frankonia
Stand: 09.12.2019
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Das Zeisswerk und die Carl-Zeiss-Stiftung in Je...
29,95 € *
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Felix Auerbach - Das Zeisswerk und die Carl-Zeiss-Stiftung in Jena 1925 ihre wissenschaftliche, technische und soziale Entwicklung und Bedeutung, 266 Seiten, Festeinband mit 181 Fotos und 102 Zeichnungen. Reprint der 5. Auflage 1925 durch den Verlag Rockstuhl 2011 Zeiss 1925 Vorwort zur fünften Auflage Nachdem dieses Buch in den zwölf dem Weltkriege vorangegangenen Jahren vier Auflagen erlebt hatte, ist nunmehr eine Pause von einem ganzen Jahrzehnt eingetreten; und dies, obgleich die vierte Auflage längst vergriffen war. Während des Krieges war natürlich an eine Neubearbeitung nicht zu denken; dann kam die Umstellung der Werke auf die völlig veränderten Verhältnisse. Es wurde dann zwar bald daran gegangen, die einzelnen Kapitel neu zu gestalten; da aber alles noch im Fluß war, hätte man fürchten müssen, das Buch möchte in seiner neuen Form fast schon beim Erscheinen wieder hier und da veraltete sein; uns so folgte eine zweijährige Periode des Abwartens, Umarbeitens und Überlegens. Jetzt endlich kann die neue Auflage den Interessenten, die schon ungeduldig wurden, dargeboten werden; sie ist durchweg stark um-, teilweise aber sogar neubearbeitet worden. Bei dieser Arbeit ist der Verfasser in noch höherem Maße als früher von den Abteilungsleitern der zeißwerke unterstützt worden; wäre es ihm doch sonst kaum möglich gewesen, sich in dem zustande und den Fortschritten des ungeheuer ausgedehnten und verzweigten Unternehmens zurechtzufinden. Im übrigen sei auf das dieser Ausgabe beigefügte Nachwort verwiesen und der Wunsch ausgesprochen, das Werk möchte auch im neuen Gewande sich seiner alten Freunde erhalten und zahlreiche neue hinzugewinnen! Jena, November 1924 Der Verfasser Inhalt 1. Wissenschaft und Technik. Einleitung Zur Vorgeschichte Die neue Aera im Mikroskopbau Ernst Abbe Das neue Glas Otto Schott Das Glaswerk Schott und Genossen Das Zeißwerk Die mikroskopische Abteilung Projektion und Mikrophotographie Die photographische Abteilung Die Astro-Abteilung Die Erdfernrohr-Abteilung Zielfernrohre und Richtgerät Entfernungsmesser Signalgeräte Scheinwerfer und Tripelspiegel Lichtbildgerät Die Auto-Abteilung Die Meß-Abteilung Die geodätische Abteilung Die Feinmeß-Abteilung Die Abteilung für Brillen (Opto) und für medizinisch-optische Instrumente (Med) Entwicklung und Organisation Ein Gang durch die Werkstätten der Stiftung 2. Wirtschaft und Wohlfahrt Die Besitzverhältnisse Die Carl-Zeiß-Stiftung Allgemeine Normen für die Tätigkeit der Stiftung Die Verwaltung der Stiftung und die Vorstände ihrer Betriebe Die Verhältnisse der Angestellten Die Arbeitszeit Die besonderen Leistungen für die Angestellten Die Patentfrage Die Aufwendungen für die Universität Das Volkshaus Sonstige gemeinnützige Aufwände Nachwort Beilagen Angestellte bei Carl Zeiß Bauliche Entwicklung der Werkstätte Die wichtigsten Erfindungen und Neukonstruktionen Soziale und Wohlfahrtseinrichtungen Einleitung Wenn es wahr ist, da eine Lektüre in desto höherem Maße fesselt, je mehr sie in der Vielheit die Einheit erkennen läßt, je deutlicher sie vom speziellen und alltäglichen zum allgemeinen und außerordentlichen fortschreitet, s dürfen die hier vorliegenden Blätter das Interesse weiterer Kreise erhoffen. Denn der geschilderte Gegenstand ist ein einzelner von Tausenden von gewerblichen Großbetrieben, welche die Möglichkeit versorgen; über alle Seiten dieses Betriebes wird berichtet, über seine historischen und sozialen Verhältnisse nicht minder als über seine wissenschaftlichen und technischen. Aber um alles, was wir hören, schlingt sich ein gemeinsamer Faden, alles mündet auf ein einziges Ziel aus, alles wird beherrscht von der Idee: die Arbeit des Menschen, die nach der Schrift sein Köstliches ist, unter Bedingungen zu stellen, die sie auch wirklich dazu machen; sie in jeder Hinsicht so auszugestalten, daß sie nicht die Strafe, sondern der Lohn des Lebens sei. Die Ideen und Bestrebungen, von denen hier die Rede ist, sind keineswegs neu, weder die wissenschaftlichen, noch die technischen, noch die sozialen. In vielen Köpfen schlummern sie ohne Zweifel seit langer Zeit, nicht selten sind sie auch zu einer Art von wachem Dasein gelangt. Aber neben manchen Teilerfolgen haben sie doch in überwiegendem Maße derartige Mißerfolge gezeitigt, daß man leicht an ihrem Werde hätte irre werden können. Sätze wie dieser: "Die Technik muß durchaus auf die Wissenschaft begründet werden", oder der andere: "Das Interesse der Arbeitgeber fällt mit dem der Arbeitnehmer zusammen" - diese und andere, hier in Betracht kommenden Thesen haben, bei aller Verschiedenheit ihres Inhaltes, das Gemeinsame, daß sie sich sehr leicht - scheinbar- ab absurdum führen und nur sehr schwer trotzdem als richtig erweisen lassen. Es ist das Charakteristikum solcher Ideen, daß, wenn man sie nicht mit der größten Klarheit und Energie fortspinnt, allen Schwierigkeiten zum Trotz, sie nicht zu einem positiven, sondern im Gegenteil zu einem negativen Ergebnisse führen, nämlich zu der mehr und weniger vagen Vorstellung: das sind alles recht schöne und gute Ideen, aber sie lassen sich nun einmal nicht in die Wirklichkeit umsetzen - das alte Lied von den frei beieinander wohnenden Gedanken und den sich hart im Raume stoßenden Sachen. Dieser bis zu einem gewissen Grade richtige Satz mußte erst überwunden werden, es bedurfte felsenfester Überzeugung und eisernen Willen, um zu beweisen, daß der Satz nur so lange richtig ist, als die Gedanken der Dinge ignorieren oder gar befehden, daß er aber hinfällig wird, sobald die Gedanken sich die Dinge in der ihrer Natur entsprechenden Weise dienstbar machen; mit anderen Worten: es bedurfte der Grundüberzeugung des Optimismus, daß, wenn Gedanken gut und klar sind, ihnen stets auch eine Wirklichkeit entsprechen kann; nur auf diesem Fundamente war es möglich, ein Gebäude zu errichten, das seine Pfeiler und Träger, seine Gliederung und Ausgestaltung, seine Erwärmung und Lüftung dem reinen, abstrakten Gedanken, der "grauen" Theorie verdankt, und das trotzdem nicht, wie wohl so mancher prophezeit hätte, ins Wanken geraten oder gar eingestürzt ist, sondern im Gegenteil fest dasteht, ja, den Aufbau höherer Stockwerke vertragen hat und sich auch in Zukunft zu dehnen und zu entfalten. Wenn heute die Betriebe der Carl-ZeißStiftung etwas 7000 Angestellte - darunter mehr als 50 wissenschaftliche Mitarbeiter und etwas 300 Ingenieure, Werkmeister usw. - zählen und damit unter den feinoptischen und feinmechanischen Betrieben der Welt einzig dastehen, so verdanken sie dies zwei Umständen, die in einem eigentümlichen Gegensatzverhältnisse einander stehen: die Vorzüglichkeit einerseits und der Mannigfaltigkeit andererseits ihrer Erzeugnisse. Um einzusehen, daß dies in gewissem Sinne ein Gegensatz ist, genügt eine kurze Betrachtung. Vorzüglich kann ein Erzeugnis nur sein, wenn es aus vollkommenem theoretischen Verständnis und technischem Können hervorgegangen ist; und dies ist wiederum nur dann möglich, wenn der Verfertiger, oder vielmehr wenn jeder der bei der Herstellung Beteiligten seine ganze Erfahrung, Intelligenz und Zeit gerade diesem Gegenstande widmet. Die Stärke der modernen Produktion liegt eben in der Arbeitseinteilung, und diese ist hier soweit wie möglich durchgeführt, derart, daß jeder Mitarbeiter einen eng umschriebenen Wirkungskreis hat, in dem er begreiflicherweise mit der Zeit konkurrenzlos wird. Nun sollte man meinen, eine Konsequenz dieses Prinzips, auf das Unternehmen als Ganzes angewandt, müßte die sein, daß die Werkstätte sich auf den Bau eines bestimmten Artikels, also z. B. von Mikroskopen, zu beschränken habe; und die Konsequenz ist während der ersten vier Jahrzehnte des Bestehens der Werkstätte auch wirklich fast in aller Strenge vollzogen worden. Auch hierin liegt ja eine Arbeitseinteilung, indem die Fabrikation anderer Artikel anderen Werkstätten überlassen wird und alle Kräfte einzig und allein in der Richtung angespannt werden, Mikroskope, und zwar die besten der Welt zu bauen. Aber hier gerade zeigt sich, wie jedes praktische Prinzip seine Grenzen hat, über die hinaus seine Anwendung mehr schaden als nützen würde; und wenn das jenaer Unternehmen seine heutige Ausdehnung gewonnen hat, so ist dies das Verdienst Abbes und seiner Nachfolger, die immer gerade im rechten Augenblick erkannten, daß auch das Prinzip der Arbeitsteilung seine Grenze hat. Aus diesem Gesichtspunkte heraus geschah es, daß bei den Betrieben der Stiftung nach und nach immer neue Gegenstände in die Fabrikation eingefügt wurden; kein Jahr vergeht, in dem nicht ein oder einige neue Spezialartikel in die Fabrikation aufgenommen würden - getreu dem alten Spruche: "Rast` ich, so rost` ich". Gerade durch die Mannigfaltigkeit ihrer Erzeugnisse, die ihrer Vorzüglichkeit keinen Eintrag getan hat, steht die jenaische Werkstatt einzig da: sie hat Nebenbuhler, und zum Teil mehr oder weniger ebenbürtige, in der einen oder anderen Klasse von Erzeugnissen, aber keine Konkurrenz um die Gesamtheit dessen, was sie umfaßt.

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ZEISS Z-Point Reflexvisier
Unser Tipp
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Innovative Zielvorrichtung, ausgestattet mit modernster Optik und Elektronik. Erleichtert das schnelle Auffassen des Ziels enorm. Ideal für Drückjagden - vor allem auf engen Schneisen. Mit zwei geöffneten Augen hat man immer den großen Überblick. Gehäuse aus hochfestem Aluminium. Weitere Eigenschaften des Z-Point Reflexvisiers: Daten: Hochleistungsreflexvisier mit hybrider Energieversorgung (Batterie + Solarzelle) Wasserdicht, schussfest, resistent gegen Schlag und Vibration Rotpunkt passt sich automatisch der Umgebungshelligkeit an (Photozelle) Individuell einstellbare Grundhelligkeit des roten Punktes wird gespeichert Digitale Funktionssteuerung über Computerchip Automatische Abschaltfunktion Ein-Tasten-Funktionsbedienung Verwendbar auf Büchsen, Flinten, KK, Faustfeuerwaffen, CO2 und LG etc. Federklemmung für Weaver-Schiene Sekundenschnell montiert und demontiert Geringe Abmessungen, geringes Gewicht Vergrößerung: 1x. Punktgröße: 10cm auf 100m Distanz. Justierbereich: ± 2m auf 100m, quadratisch: ± 1,4m auf 100m. Energieversorgung: Solarzellen, 3-V-Lithium Knopfzelle CR 2032. Abmessungen: Höhe: 44,5mm, Breite: 36mm, Länge: 63,5mm. Gewicht: 100g ohne Batterie.

Anbieter: Frankonia
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Ernst Abbe - das unbekannte Genie
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»Schwierig wird die Sache sein, sehr schwierig …«, kommentierte der Abbe-Freund Heinrich von Eggeling Ernst Abbes Vorhaben, für seinen Firmennachlaß eine zum Nutzen der Allgemeinheit geeignete rechtliche Form zu finden. Schwierig waren Leben und Schaffen Ernst Abbes von Anfang an: seine Kindheit in ärmsten Verhältnissen in Eisenach, finanzielle Schwierigkeiten als Student und junger Dozent in Jena, Göttingen und Frankfurt. Schließlich die mühsamen, aber bahnbrechenden Entwicklungen in den Optischen Werkstätten in Jena, die sich in Zusammenarbeit mit Carl Zeiß zu einem Großunternehmen entwickelten. Ungeheurer Fleiß, überragende Intelligenz und ein geradliniger Charakter zeichneten Abbes Arbeit und wissenschaftliches Streben aus. Abbe hat für seine Nachfolger auf technischem, wissenschaftlichem und unternehmerischem Gebiet Maßstäbe gesetzt. Darin ist die Genialität Ernst Abbe bis heute offensichtlich. Bernd Dörband und Henriette Müller folgen in diesem Buch historischen und gegenwärtigen Spuren Ernst Abbes auf Spaziergängen durch die Städte Eisenach, Jena, Göttingen und Frankfurt am Main. Sie zeigen den Lebensweg des Unternehmers, Wissenschaftlers und Sozialreformers anhand der noch vorhandenen Wirkungsstätten und Gebäude auf. Der Leser kann die Spurensuche mittels einer Vielzahl von historischen und neuen Fotos, Abbildungen und Zeichnungen verfolgen. Als Physiker und Mitarbeiter der Firma Carl Zeiss vermögen es die Autoren nach ausführlichen Recherchen, ein einfühlsames Bild vom Leben Abbes zu zeichnen, seine wissenschaftlichen Leistungen verständlich zu erklären und angemessen zu würdigen.

Anbieter: Thalia AT
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Kopflupe ZEISS L D 4
Beliebt
99,90 € *
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Höhenverstellbare Kopflupe der Marke ZEISS, 1,25-fache Vergrößerung, 110 g Gewicht.

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Stand: 09.12.2019
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Jena. Stadtplan 1:16 000
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zzgl. 3,00 € Versand

Früher tauschten sich in Jena bedeutende Persönlichkeiten ihrer Zeit wie Johann Wolfgang von Goethe, Jean Paul sowie die Brüder August Wilhelm und Friedrich Schlegel über Literatur, Philosophie und Naturwissenschaften aus, später waren es Carl Zeiß, Ernst Abbe und Otto Schott, die ihre wissenschaftlichen Spuren hinterließen. Heute zieht die Lichtstadt Touristen mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie der Imaginata, dem Zeiss-Planetarium oder dem SCHOTT-Glasmuseum in ihren Bann. Der touristische Stadtplan enthält alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, einen Übersichtsplan rund um Jena im Maßstab 1 : 200 000, eine Innenstadtvergrößerung im Maßstab 1:10 000 und ein Straßenverzeichnis zur schnellen Orientierung.

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Handlupe ZEISS VisuLook Classic D 16 H
Empfehlung
119,00 € *
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Handlupe 'VisuLook classic' mit asphärischer Linse, 4-fache Vergrößerung, 60 mm Durchmesser.

Anbieter: Aktivwelt
Stand: 09.12.2019
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